In den 1840er Jahren teilten die Menang ihr Wissen (kaartdijin) mit frühen Besuchern und Forschern und trugen so zur Erforschung der lokalen Gewässer bei, indem sie beim Fangen, Konservieren und Benennen von Fischen halfen. Diese Zusammenarbeit ermöglichte die Entstehung einer bemerkenswerten Sammlung wissenschaftlicher Gemälde von Fischen, Reptilien und Säugetieren sowie von Porträts der Menang und Sammlungen ihrer materiellen Kultur.
Nun kehren diese Materialien und dieses Wissen erstmals Startseite Albany zurück und vereinen internationale und überregionale Sammlungen mit Objekten des Western Australian Museum und lokalen Artefakten.
Anhand dieser historischen Aufzeichnungen und des neu entstandenen gemeinsamen Wissensaustauschs enthüllt die Ausstellung Geschichten von Einzelpersonen und der Gemeinschaft der Menang und würdigt ihre zentrale Rolle bei der Wissensgenerierung über ihr Land. Ihr tiefes Engagement in dieser Arbeit ist kalyagul – immerwährend und fortwährend.