Pete wurde verlassen. Tage vor der Hochzeit bezeichnet ihn seine Verlobte als „Roboter“ und verlässt ihn für einen neuen Liebhaber.

Also tut er, was jeder tun würde: Er wendet sich an eine KI, um Rat zu erhalten. „Die beste Rache ist ein gutes Leben“, antwortet sie in nur 1,49 Sekunden.

Und genau das tut Pete – der Unglückliche, der Verlierer, der Trottel. Er versucht, ein gutes Leben zu führen. Wenn es doch nur so einfach wäre.

Was folgt, ist eine Spirale aus aberwitzigen Begegnungen, verhängnisvollen Eigentoren und spektakulärem Pech, während Pete durch eine Welt stolpert, die ihn scheinbar zurücklassen will.

Will O'Mahonys düster-humorvolles neues Werk, das sich in 45 Kapiteln entfaltet, stellt die Frage: Was passiert, wenn sich die Welt schneller dreht, als Beine laufen können? Gibt es überhaupt noch eine Chance, wieder einzusteigen, wenn man aus dem Bus des Lebens geworfen wurde?

Und ist es möglich, dass sich KI-Herrscher unter uns befinden und sich direkt vor unseren Augen verstecken?